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Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Ihren Wohnraum mit der Wohlfühlwärme und dem beruhigenden Flammenspiel eines Holzbrandofens zu beheizen.

Wir geben Ihnen hier einen knappen Überblick über die einzelnen Eigenschaften der Systeme. Gerne stehen wir Ihnen für eine persönliche und ausführliche Beratung zur Verfügung.

Wenn Sie von Ihrem Ofen mehr erwarten als gemütliche Wärme und die Faszination des sichtbaren Feuers, lassen sich mit einem Wasserwärmetauschersystem vollwertige Heizsysteme bauen.

Das heißt dass der Ofen an den Heizkreislauf des Hauses angeschlossen wird und mittels Pufferspeicher und hydraulischen Komponenten einen Teil der Brauchwasserversorgung übernehmen kann.

Ein weiterer Vorteil ist dass dadurch bei den meisten Öfen der recht hohe, überschüssige Warmluftanteil von bis zu durchschnittlich 10 KW auf zirka 3 - 4 KW reduziert werden kann, was in den meisten Räumen zum beheizen ausreicht und die Restwärme des Ofens in den Pufferspeicher geführt wird. Eine durchschnittliche Wärmeleistungsaufteilung des Ofens beträgt 60 % Wasser und 40 % Warmluft.

Man unterscheidet zwischen einem Abgaswärmetauscher und einem Feuerraumwärmetauscher. Kaminöfen und Pelletöfen haben in der Regel meist einen Abgaswärmetauscher. Bei der Planung ist zu berücksichtigen dass man den Abgaswärmetauscher regelmäßig, zirka alle 4 Wochen, reinigen muss.